Hans war ein feines Kind, und eines Königs Sohn,
Den man, damit sein Geist des Vaters Cron’ und
Durch einen Gegensatz, noch höher achten mögte,
Und daß er ja sein Glück um desto mehr bedächte,
In einem schlechten Dorff’ hatt’ auferziehen lassen.
Damit er alles nun auf einmahl mögte fassen,
Hieß sein Herr Vater einst den Hof sich herrlich schmücken;
Ließ alles in geheim üm Hansens Hütte rücken.
Es stand nunmehr der Hof, nach erst vergangner Nacht,
In seiner höchsten Pracht:
Von Silber, Gold, Rubin und andern Edelsteinen
War ein gefärbter Glantz, und ein fast blendend scheinen
So hell als allgemein. Ein schimmernd blitzend Licht
Bestrahlte Hertz und Brust,
Erfüllte das Gesicht
Mit Anmuth und mit Lust.
Hans öffnete sogleich die starren Augen-Lieder,
Und sprach: Ey das ist schön! Und damit kehrt’ er wieder,
Und setzte ruhig sich in seiner Hütten nieder.
Der Hans ist ieder Mensch, der aller Himmel Pracht,
Der Sonnen Wunder-Licht, und, bey gestirnter Nacht,
Die ungezehlte Zahl der Sonnen in den Sternen
Erstaunet nicht beschaut, und Den, der sie gemacht,
In seiner Lust nicht will bewundern lernen.