So wol der Anfang, als der Schluß
Des
Daß, auch im Beten, jedermann
Auf die Verherrlichung des Schöpfers gehen muß.
Es giebet Christus selbst den deutlichsten Bericht,
Der je davon zu unsrer Kundschaft kame,
Wenn er zu Anfang:
Wie kann nun GOttes Nahm’ auf Erden
Von uns doch mehr geheiligt werden,
Als wenn wir, wie sein Werck so schön,
In frölicher Betrachtung, sehn?
Wenn wir, in seinem Werck, mit Lust, sein Lob erhöhn.
Auch
Und wird, aus weiser Huld, von ihm hervorgebracht.
Wenn Christus das Gebeth nun endlich schleußt;
So finden wir noch mehr: indem es heißt:
Der HErr noch weiter fort,
Und heißt in Lilien, da sie so schön,
An Vögeln und am Gras’ uns GOttes Allmacht sehn.
Ach, warum nehmen wir denn nicht
Die, durch Natur und Schrift uns eingeprägte, Pflicht
Mit mehrerm Ernst in acht?
Auf, laßt uns überall in GOttes Wercken,
Mit Andacht, Lust und Ehrfurcht, mercken
Des Schöpfers