Ich sehe, mit tausend Vergnügen und Freuden,
Den herrlichen Himmel, die liebliche Welt,
Die, unsere Seele durchs Auge zu weiden,
Ein mächtiger Schöpfer vor Augen gestellt,
Sie weislich erschaffen, regieret, erhält.
Ich seh’ und ergötze mich, dank’ und erhöhe
Die Weisheit, die gütige Liebe, die Macht,
Wodurch ich die himmlisch- und irdische Pracht,
In solcher ergötzenden Lieblichkeit, sehe.
Ach, laß Dir, o ewiger Schöpfer! mein Lallen,
Von thränenden Freuden begleitet, gefallen!