Ein Mensch, der auf der Welt gelebt, und sich nicht
an der Welt vergnüget,
Den Schöpfer nicht in ihr gefunden, und nicht in ihrer
Ordnung, Pracht
Und Schönheit einen Stral der Weisheit, die sie so wun-
derbar gefüget,
Bemerkt, sein’ unumschränkte Macht
Nicht angebetet, nicht bewundert, und seiner Liebe nicht
genossen,
Da sich doch so viel Segensström’ in solcher Füll’ auf ihn
ergossen,
Der, da der Schöpfer so viel Guts durch sein Geschöpf
ihm hier erwiesen,
Dem großen Geber nicht gedankt und seine Güte nicht
gepriesen,
Hätt er auch aller Welt Metall, ja, hätt er Königreich’
erworben,
Hat, als ein Atheist, gelebt, ist, als ein Atheist, ge-
storben.