Warum willt du denn, lieber Mensch, dem Gott, der die-
se schöne Welt
Nur dir zu Gut so herrlich schmückt, und dem nur deine
Lust gefällt,
Zur Ehr’ und Lust, dich nicht vergnügen? Warum soll
seiner Gottheit Schein,
Der aus den schönen Werken stralet, dir, wie dem Vieh,
verborgen seyn?
Er wollte Weisheit, Lieb und Macht durch deine Sinnen
dir entdecken:
Du willt zu seinem Ruhm nicht sehn, nicht hören, füh-
len, riechen, schmecken.