Noch wandern sollen, überlegen,
Daß wir in stetigem Bewegen!
Ach, laß uns diese Wahrheit fassen,
Daß wir, recht wie ein strenger Fluß,
Der immer vorwerts eilen muß,
So Strand als Ufer rückwerts lassen!
Auch daß uns nichts, von allen Seiten,
Begleitet, nein, daß wir uns selber nur begleiten,
Ja, daß wir endlich ganz allein,
Nach unsrer Reis’ auf dieser Erden,
Ohn’ allen Vorwurf uns befinden werden!
Ach, gieb, daß, ohn’ Gewissens-Pein,
Wir uns, sodann uns selbst nicht unerträglich seyn!