Drey Tiefen sind auf dieser Welt. Die eine Tief erfüllt die Fluth,
Die andre Tiefe füllt die
Gluht.
So wie die
Sich mit derselbigen vereint, sie auch umringet und um-
So wird die
Auch von der
Durchdrungen, und erfüllt.
Von dieser scheint nun wieder überzeuglich,
Daß sie,
Wodurch sie alle sich beleben.
Da diese nun so unergründlich ist, als unersteiglich,
Ist es vermuthlich die, von welcher Paulus riefe:
O! welche Tiefe!