Hier geh ich, HErr! du weißt, wie lange,
Und auch, wie kurz nur ich hier geh.
Wie lang’ und kurz es nun gescheh’;
So gieb, daß in Vergnüglichkeit,
In dieser ungewissen Zeit,
Ich das, was schön, vernünftig seh’!
Nicht minder, daß ich, Dir zur Ehre,
Was hier so schön zu hören, höre!
Auch, wenn ich rieche, fühl’ und schmecke,
Daß ich in allen Dich entdecke!