Aus den dickverwachs’nen Hölen gehet dieses wilde
Thier,
In dem ganzen langen Winter, schlaf- und säugend,
nicht herfür.
Ist dieß nicht bewundernswerth,
Daß sich solch gefräßig Thier sonder Speise dennoch
nährt,
Und dadurch, da er nicht raubet, sondern unaufhörlich
ruht,
Fast die halbe Zeit des Lebens, so viel minder Schaden
thut?
Seine Gall’, sein Fett, und Auge brauchet man in Arze-
neyen,
Seine Pfoten und sein Kopf nützen uns auf Gastereyen;
Auch der Jungen Fleisch ist eßbar. Dienet also auch
der Bär,
Seiner Wildheit ungeachtet, uns zum Nutzen, Gott
zur Ehr.