Ach, rettet dieses schöne Thier, das des Tyrannen Last
erdrückt!
Es steckt schon in des Löwen Rachen! Der Schmerz, zu-
sammt der Angst, erfüllen
Jhm alle Muskeln, alle Sehnen! Die aufgeriß’nen Adern
quillen!
Jhm sieht der Tod schon aus den Augen; mich deucht, es
ist bereits zerstückt!
Ich wollte dieses edle Thier und seinen harten Fall bekla-
gen;
Von dir, o
sagen:
Allein dein Löwe bleckt mich an; ich stutz’, und selbst mein
Kiel erschrickt.