Wann ich, in des Himmels Höhe,
Deinen Glantz, o Sonne, sehe,
Deine Schönheit, deine Pracht;
Rühmt mein fröhliches Gemüthe
Dessen Allmacht, Weisheit, Güte,
Welcher dich so schön gemacht.
In der Lust, die ich empfinde,
Fühl ich, daß ich mich entzünde.
Die entflammte Seele spricht:
Da sie an den Schöpfer dencket:
Schencke mir das ew'ge Licht.