So natürlich hat der Damm-Hirsch den herabgezognen Ast,
Vom belaubten Eich-Baum, hier, mit den Zähnen, an-
Daß mich deucht, ich seh den Zweig, da der scharfe Biß geschehn,
Mit geschwind - und schnellem Ruck, wieder in die Höhe gehn.
Daß im übrigen, auf Erden, die nie müßige Natur
Unerschöpflich im Formiren, davon zeigt das Damm-Wild hier
Uns von neuen eine Prob, und ein’ unleugbare Spur.
Von dem andern rothen Wilde, weiset sich dieß bunte Thier,
So an Farb als Form, verschiedlich. Ausser den vier Augen-
Gleicht fast sein Geweih den Schaufeln; seine meistens weisse
Wird, zu unsrer Augenlust, öfters schön gefleckt geschaut.
Und sein noch viel zarter Fleisch wird mit mehrer Lust genossen.
Wenn wir denn an diesem Thier, nebst dem Gaum, das Auge
So vergeßt nicht, dem zu danken, dem wir es zu danken haben.