Durch einen muntern Klang, der Lerm und Ruhm begreifft,
Fühlt Alexander sich bewegen,
Und greifft, gantz ausser sich, vor Wuth,
Bey einer Gasterey zum Degen.
Hingegen siehet man das Blut
Durch sanfte Töne sich besänftigen, sich legen.
Der Friede folgt auf Zorn und Wüten. Saul wird frey
Von seiner Noth; es weicht der Geist der Raserey
Den Augenblick, wann die entbrannte Gall’
In ihm besänftigt wird durch süssen Saiten-Schall.