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1778–1842

Zugvögel .

Clemens Brentano

Ach wie so schön, wie hübsch und fein Sind deine Tritt Maria rein In deinem Schühlein leis dahin, Ach Jungfrau, was hast du im Sinn?

Du weist, was unterm Herzen tragst, Mich wundert, wie du eilen magst? „hör mich nun an, du frommes Weib, „ich trag in meinem reinen Leib,

„ich trag in mir das ew'ge Wort, „beschwert mich nicht, ja hilft mich fort; „gleich wie die Federn dem Vögelein „nicht hinderlich, nein hülflich seyn,

„die Ruder keinem Schiff zur Last, „nein treibens, daß es ohne Rast „hinschwanket, schwebet ganz allein „und bringt den Sohn des Herren heim.“

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