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1778–1842

Tanzreime .

Clemens Brentano

Aufe ist nit abe, 's ist aber we'ger wahr, Wann ich meinen Schatz am Tag nit seh, Und in der Nacht nit bei ihm steh, Meyn ich, es sey ein Jahr.

Zu dir bin ich gangen, Durch Regen und Wind; Zu dir geh ich nit mehr, Du gehst mit nem Kind.

Geh mir nit über mein Aeckerle, Geh mir nit über mein' Wies'; Oder ich prügel dich wegerle (wahrlich), Oder ich prügel dich g'wiß.

Und die Blätter sind grün, Und die Rosen sind roth; Und die lutherschen Buben Sind gut in der Noth.

Und wenn der Mond hell scheint, Und 's platzregnet thut, Und die Fremden nit kommen, Sind die Heimischen gut.

Mein Daumen, mein Finger, Mein Ellebogo; Mein Sinn und Gedanke Sind zu Sigmaringo.

Herüber, hinüber, Ich hoff mir ein Glück; Hab kürzlich ein Boten Bei Sickingen geschickt.

Der Bote ist kommen, Was hat er gebracht? Ein Ringle am Finger, Ein Schnupftuch im Sack.

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