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1778–1842

Schweizerisch Kriegsgebet .

Clemens Brentano

Laßt üs abermal betta Für üsra Stadt und Flecka, Für üsre Küh und Geissa, Für üsre Wittwa und Weißa,

Für üsre Roß und Rinder, Für üsre Weib und Kinder, Für üsre Henna und Hahna, Für üsre Kessel und Pfanna,

Für üsre Gäns Für üsre Oberst und Regenta, An insonderheit für üsre liebi Schwitz, Wenn der blutig Krieg wett ko,

Wett alls nä, so wetten wir üs treuli wehra, Und ihn niena dura loh, Au den Find gar ztod schloh, Und dann singa;

„eia Viktoria! der Find ischt ko, hett alles gno, „hett Fenster i gschlaga, hets Blie drus graba, „hett Kugla drus goßa, und dBaura erschossa; „eia Viktoria! nu ischts us, geht wiedri na Hus.“

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