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1778–1842

Es ist der Menschen weh und ach So tausendfach .

Clemens Brentano

Wie bin ich krank, Gebt mir nur einen Trank, Nur keine Pulver, Und keine Pillen,

Die können meinen Schmerz nicht stillen: Wie bin ich krank! Wie bin ich matt! Kaum eß ich mich nur satt;

Des Fiebers Wüten Durchwühlt den Körper, Schwächt alle Glieder: Wie bin ich matt!

Ich sterbe ja, Drum gute Nacht; Mein Testament ist gemacht, Sag meiner Phillis,

Sag mein Verlangen, Dort seh ich sie, sie kommt gegangen, Küß mir den Mund: Ich bin gesund.

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