Als Barnim de fast lütke Mann, Averst im Kriege nicht quade, Am langen Damme kam heran, Ging he flietig tho Rade.
He sprack: Dat is en garstig Lock, Da mütten wie nich dorch rieden, Et mögt uns kosten unsen Rock, Wie willen man hier bliven.
Wie willen schrieven ut de Stür, De uns de nich will geven, Den willen wie brüden mit det Für, Un nah det Veh em streven.
Det Rath gefehl em allen wol, Se fingen an tho graven, Se mackten in de Erden holl, Brachten det unnerst baven.
Marckgraf Ludwig de tappre Held, Heelt up den Kremmschen Huven, Un dachte, dat sick da int Feld, De Pamern schöllen truven.
Da averst kener kam hervär, Liet he rupen sienen Peter, Un sprack: Krieg diene Trompet her, Ried hen, als en Trumpeter.
Det segge Hertog Barnim an, Ich hedde grot Verlangen, Em as den Gast, un sienen Mann, Im Felde tho emfangen.
Wo averst em det nich behagt, So will ick em tho spräcken, Un ock im Luge sien unverzagt, De Lanz mit em tho bräcken.
De Hertog sprack: He were da, Un lichtlich ock tho finnen, Det spöt det stünde op de Wah, Woll siehn, we werd gewinnen.
Drup ging et up den Damm hinab, De was vull luter Köppe, Et gaf da manchen harten Knap, De Schall ging in de Zöppe.
De Märcker kunnen nich bestahn, De Lug was ehr verderven, Da mußte mancher liggen gahn, Un ohne Wunne sterven.
Drüm wecken se up düsse Siet, Un menen da tho fechten; De Pamer folgt im vullen Tritt, Schlog Heeren mit den Knechten.
Tho Cremmen ging em det nich an, He mußte buten blieven, Det Fotvolck stund da Mann vor Mann, Hulp em thorügge drieven.
Se schoten up de Strat hin ut, De men van Pamern Crewelt, Un föhlen em so up de hut, Det em det Hare wewelt.
Det sprack Schwerin, deit hier kein got, Lat uns den Damm erfaten, Oder wie weren unse Blot, Hier alle mötten laten.
Se treckten wedder hen thom Damm, Un sammlten öre Bütte. Da mit de Krieg en Enne namm, Da vör uns Gott behüde.
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