Skip to content
1806

Säuberliches Mägdlein

Ludwig Achim von Arnim

Wo find ich deines Vaters Haus Säuberliches Mägdlein? Geh das Gäßlein ab und aus, Schweig still und laß dein Fragen seyn.

Wo bellet dann das Hündlein dein: Säub. usw. Ruf den Wächter leise ein: Schweig usw. Wo knarret dann das Thürlein dein: Säub. usw. Nimm den Haspen in die Hand: Schweig usw.

Wo schimmert dann das Feuer dein: Säub. usw. Geuß ein wenig Wasser drein: Schweig usw. Wo find ich dann das Kämmerlein: Säub. usw. Bey der Küche an der Wand: Schweig usw.

Wo leg ich hin mein Hemdelein: Säub. usw. Weißt dus nit, so nimms nicht rein: Schweig usw. Wie soll ich auf den Morgen thun: Säub. usw. Zieh dich an und geh darvon: Schweig. usw.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
Säuberliches Mägdlein · Ludwig Achim von Arnim · Poetry Cove