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Gheestelijcke Harmonie

Anoniem

Stemme: Propule mi, O Trourigheyt, o hertzen leit! Is das dan niet zu klagen? Gottes vatters einigh kindt

Wird am Creuz geschlagen. O Hoghstes goet! onschuldigh bloet, Wer had dies mogen dencken Das den mensch sein scheffer solt An das Creuz aufhencken. O Heisse Zehr! flits immermehr, Wen solt dies nit bewegen? Weil sigh uber Christi doot Auch die felsen regen. Es mus ja sein, aus mermelsteijn Der Juden herts gewesen; Das sy nur zy solcher peijn Lachten, wie wir lesen. Wie groosse pein, Maria Rein Liedt uber alle maessen, Dan sy ist von jederman Gans undt gar verlaessen. Wie schwaer ist dogh der sunder joch Weiles thut undertrucken Gottes schon daer das Creuz Trug auff seinen Rucken. O grosser smertz! o steinen hertz! Steh ab von deine sunden, Wan du wilt noch deinem Doot Gottes genaed empfinden.

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