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Ein annder
Ach lieb mitt leidt
wie hastů dein bescheitt
cleglich jn kůrtz gespiltt auff mich,
Jch hatt gemeintt
wher stetz vereintt,
dass lieb nitt soltt verwandlenn sich,
nů hatt vngluck,
gebrůchtt sein thůck
genhommen hin,
mein syn,
drůmb ich bedrobett bin
mich rewett die zartt,
weiblicher artt,
Die fast schonn,
Jůnck weiblich vnnd from.
Ellendtt du hast
mich streng vndd fast
Jn sehnnen vnnd verlangenn grůß
Daß alle mein freudt
zů růcken geitt,
Vnnd steitt jn trost,
alhins gantz blůiß
waß fang ich ahn,
verweister man,
weiß nitt wohin auß,
ich kom itz whair ich wollt,
inß vngefell,
steitt mein gefell,
schafft die schon,
rein, weiblich vnnd from.
Sůlchs leidtt,
iß jetz mein weith,
verschwondenn ist,
mir meins hertzen lifst,
waß hilffs das
ich bei ir waß,
vndd soll nhů sein all freůdt vmbsůnst,
Barmhertziglich
moß leidenn ich,
Bedroffter man
zů freůdenn nitt wieder wendenn kan,
gein trost mich geitt,
seindtt das ich meidtt,
Die fast schon,
Jůnck weiblich vnnd from.