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Ein annder
Mein hertz das fůnckett flammenn,
auß rechter liebdenn gloett,
Die liebtt die hefft mein hertekenn vmbfangenn,
gleich der Salimander thůitt,
Ehr lebtt all jn dem fůre,
Das is sein hemmelreich,
mochtt sich die natůr also begebenn,
Das ich bei der liebste mocht wesen,
Ach war ich jrs gleich.
Vonn einem fůnckelein klein[e],
kan spruiten ein weltig fůer,
verstaett reden wie ich das meine
darůan en brantt hůiß noch schůir,
Vann einem fůnckelein kleine
Hertzlieb dein aůgelein klaer,
Jr seitt dar die liebste alleine,
Jn trawenn das ich meine
Vor alle der weltt fůrwar.
Mochtt mir die liebste geborenn,
verschwondenn wer all mein pein,
So woll ich frolich wesen
nů moeß dar gescheidenn sein,
Zů scheidenn will ich mich sathenn
Vnnd scheidenn vonn der liebstenn mein,
Gott bewar sei jn jrem statenn,
Jch denck jr nůmmer zů verlassenn,
All mocht ich ein keiser sein.
Deis liedeken will ich schenckenn
die hertzallerliebste mein,
Das sei meiner darbei sall gedenckenn,
als ich nitt bei jr sein,
Die liebtt drag ich verborgenn
Jn dem Jůngen hertzen mein,
Vonn abentt als denn morgenn,
zu einem hubschenn Jůnckfrewlein fein.