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Ein annder
Vngnadt beger ich nitt vonn ir,
hoff aůch das mir,
sulchs nitt wirtt zůgemessenn
Was můglich ist,
bin ich bereitt,
Jn lieb vnnd leidtt,
Jrer nymmer zu vergessen,
mein leben lanck,
nem ich zů danck,
das sich die zartt
weiblicher artt,
erzeiget hatt,
vnnd anders nitt,
erzeigett hatt
als jrer erhe woll anstatt.
Erenthreich vnnd werdt,
wirtt sei erkantt
vnnd pillich gnantt,
ein kron leiblicher gůette,
ir datům steitt allein darjnn
from, frolich zu sein,
aůß adelichem gemůthe,
verborgenn ist,
wiewoll boßheitt
seintt aůff der ban,
verdriß moß han
nach sůlcher schwer,
daß alles mitt gefehr
wirtt zu gerichtett,
als mir vnnd meinen haůffenn geschichtt.
Wo bůrisch artt zů hoff regiertt,
gefůnden werdtt,
gibtt regimennt gar seltenn,
der Adell dardurch wirtt veracht,
als ich betrachtt,
moß ich gar offt entgelten,
In diesem pfall
eß wirtt ein mall
verkerenn sich,
wiewoll ich bin
geschlagen aůs,
mus nitt zů haůß,
Ist alles des kleffers schuldtt,
Jn irhem dienst thrag ich hertzlich gedůltt.
Dieß liedtlein hatt bei mir ein endt,
kůrtz vnnd behendtt,
ihr lob steitt hoch zů preisenn,
Darzů hab ich ir gemachtt,
Zů thaůsentt gůetter nachtt
irher nymmer zů vergessen,
Jr eůglein fein
geben einenn lichtenn schein,
ihr roserfarber můndtt,
Lachtt zu aller stůndt,
Dů Adelichs leib,
dů reine stolze leib
ich wůnschenn dir
ein gůette nachtt,
Die dir noch mir nitt schadenn en machtt.