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Ein annder
Dweill vmbsunst
ist alle kunst,
am taghe wirtt frei gegebenn,
keinen wundern soll,
ob men gleichwoll,
gelirrt leůdt sich ellendich leben,
Dan mirck nhůn auff
bei allem kaůff,
so wirstů gewiß befinden,
Das woll fill all dinck machtt,
all dinck verachtt,
vnnd pleib also dor hinden.
Dan schweig vnnd beidt,
ein kůrtze zeit
wirdtt sich schon spill erhebenn,
laß gefallen dir
der weltt manier,
wairt aůch deiner schantzenn darneben,
dan dweill die kůnst,
hatt schlechst kein gůnst,
all hie aůff dieser erdenn,
so můs zům endt,
das regimentt
mitt narren besessen werdenn.
Vnnd dan aůß not
Dich auß deiner koith,
Das glůck herfůr wirtt růcken,
Vnnd gebenn dir genoch,
důrch gůetten foig,
Do dů dich zuůores mostes drůcken,
drůmb ich rath
eß ist schier zů spadtt,
das men nach kůnst doe streben,
dan wolfell brott,
wirtt man zu der noth,
zu grosser ehr aůffheben.