Ach weh! wo bin ich nu? bey lauter höllschen Mohren
Bey teufflischem Gesind: in
In einem feurgen Pful der ohne Maß und grund!
Ach weh! verfluchter Tag in dem ich bin gebohren!
Ich war zur Seeligkeit ersehen und erkohren;
Der Himmel stund mir frey; ich wuste kurtz und rund
Was GOttes wille war: und hilt doch nicht den Bund!
Nu muß ewig sein verstossen und verlohren!
O du verfluchter Leib zu was hastu mich bracht!
O du verfluchte Seel was hastu mir gemacht!
Ach tausend Ach und Weh! Was hilfft mich nu mein
Prangen
Mein Geitz und böse Lust! Ach hätt ich guts gethan!
Nu ist die Reu zu spät Gott nimbt sie nicht mehr an:
Ich bleib in Ewigkeit mit höllscher Qual umbfangen.