Wie Seelig ist der Mensch der alle seine zeit
Mit anders nichts verbringt als mit der Ewigkeit!
Der jung und alt allein betrachtet und beschaut
Der Weißheit Schloß das GOtt sein Vater hat gebaut.
Der sich auf seinen Stab das ewge Wort aufstützt
Und nicht wie mancher Thor im frembden sande sitzt.
Der nicht nach Hauß und Hoff nach Gold und Silber
sieht
Noch seines Lebens zeit zu zehlen sich bemüht.
Jhn wird das blinde Glük nicht hin und her vexirn
Noch etwann eitler Durst zu frembden Wassern führn.
Er weiß von keinem Zang er liebt nicht krämerey
Er trachtet nicht darnach daß er gesehen sey
Er ist der Welt ein kind die allernächste stadt
Ist ihm so viel bekand als die der
Er schaut nur über sich so frey er immer kan
Sein rechtes Vaterland den lieben Himmel an.
Sein alter rechnet er nicht nach der Jahre zahl