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1672

[Wer auff Beständigkeit gerichtet seine Sinnen]

Hans Aßmann von Abschatz

Wer auff Beständigkeit gerichtet seine Sinnen Läst sich den wilden Schwarm des Volckes nicht gewinnen Wie sauer ein Tyrann zu seinen Worten sieht Wie sehr er seinen Kopff zu brechen sich bemüht

So wenig giebt er nach wie sehr die Winde blasen So wenig achtet er derselben tolles Rasen. Und fiele gleich die Welt vor seinen Augen ein So wird sein freyer Sinn doch unerschrocken seyn.

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