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[Wann Tugend jederzeit ihr Glücke könte machen]

Hans Aßmann von Abschatz

Wann Tugend jederzeit ihr Glücke könte machen So schriebe man von mir viel ungemeine Sachen: Doch muß der beste Ruhm das gröste Glücke seyn Wenn Großmutt und Verstand beysammen treten ein;

Wo sich die Frömmigkeit wie hier damit verbindet So ist der Grund gelegt daß kein Gelücke schwindet; Was in der Zeit nicht kömmt muß nach der Zeit geschehn: Die Welt wird dieses noch an meiner Nachkunfft sehn.

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