Wer auff Beständigkeit gerichtet seine Sinnen
Läst sich den wilden Schwarm des Volckes nicht gewin-
nen
Wie sauer ein Tyrann zu seinen Worten sieht
Wie sehr er seinen Kopff zu brechen sich bemüht
So wenig giebt er nach wie sehr die Winde blasen
So wenig achtet er derselben tolles Rasen.
Und fiele gleich die Welt vor seinen Augen ein
So wird sein freyer Sinn doch unerschrocken seyn.