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Mein allein/ oder laß es gar seyn?

Hans Aßmann von Abschatz

Beliebe mich für andern zu erwehlen Mein Hertze giebt sich gantz zu eigen dir. Doch wo du dir ein Fremdes wirst vermählen Nehm ich das Mein hinwieder auch zu mir.

Wie sehr mich ie Gelück und Himmel hasset Bleibt doch mein Hertz und meine Treue rein; Wann aber dich ein fremdes Joch umfasset Soll mir dein Strick der Weg zur Freyheit seyn.

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