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1646–1699

Leichen-Gedichte.

Hans Aßmann von Abschatz

Den keine Noth geschreckt kein Barbar überwand Den hat der frühe Tod zur besten Zeit bezwungen; Doch ihn nicht nur den Leib: die Seel in GOttes Hand Der unverblichne Ruhm schwebt auff viel tausend Zungen.

Was wiltu Schlesien mehr Thränen lassen fliessen Als Sachsen Grichenland zu seiner Asche giessen.

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Leichen-Gedichte. · Hans Aßmann von Abschatz · Poetry Cove