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[Gott birgt sein helles Licht in Wolck und Schatten ein]

Hans Aßmann von Abschatz

Gott birgt sein helles Licht in Wolck und Schatten ein Des Menschen blödes Aug' erblindet für dem Schein Der göttlichen Gericht und uns verborgnen Wege; Drum wohl mir wenn ich mich zu seinen Füssen lege

Und mehr nicht als vergönnt zu wissen bin bedacht Denn fühl ich seinen Strahl in tieffster Mitternacht.

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