Des schönen Leibes grade Pracht
Der schwartzen Augen lichte Nacht
Der süsse Blick der kluge Geist
Der sich in Thun und Lassen weist
Macht uns um Haubt und Hertze warm
Um Küch und Beutel kalt und arm.
Doch find ich diß so frag ich nicht
Ob sonsten Geld und Gutt gebricht.
Was fehlt dem der Vergnügen hat?
Ein schönes Weib macht halber satt.