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[Das Leben verschwindt]

Hans Aßmann von Abschatz

Das Leben verschwindt In Trauren und Leyd Die flüchtige Wonne Stirbt eh sie die Sonne

Zu Grabe begleit. Das Böse sich findet Das Gutte kommt weit Das Leben verschwindet

In Trauren und Leyd. Wer Hoffnung empfindet Hegt Schatten und Dunst. Das Glücke zu lencken

Ist mühsames Kräncken Und sorgen umsunst. Die Hoffnung verbindet Mit eiteler Gunst

Das Leben verschwindet Wie Schatten und Dunst.

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