Ich müst im Golde selbst mit Armutt seyn umfangen
Im Hunger leiden Durst wenn ich mein schönes Kind
Bey der die kühne Hand ihr voll Vergnügen findt
Nicht schäzte Lobens-werth die auffgepaußten Wangen.
Wolt ihr mit Mumien Geripp und Geistern prangen
Die ihr was mager liebt so fürchtet Glutt und Wind.
Verbrennt ein dürres Scheit nicht wenn es kaum entzündt
Ein grüner Stock voll Safft läst lange Wärmd’ empfangen.
Im Uberfluß besteht der Schatz der
Der volle Monden leucht am schönsten in der Höh:
Man solte wohl dein Lob biß an die Sonne treiben
Mein Apffel-runder Schatz; doch sag ich diß allein
Dir noch zum Lobe nach soltstu gleich nackend seyn
So wird dir doch noch viel zu zeigen übrig bleiben.