In einer See voll Milch und Blutt der frischen Wangen
Ist deiner Nase Thurm zum
Damit der Hoffnung Schiff am Felsen nicht zerschellt
Glänzt ein gedoppelt Licht von oben ausgehangen.
Recht was dem Himmel schmeckt muß in die Höhe prangen.
Cupido der dein Aug als seinen Bogen hält
Hat ihm so starcken Pfeil mit Fleisse zugesellt
Daß er uns desto mehr ins Hertze könne langen.
O Nase werth dem Stirn-Gebürge beyzuwohnen
Du kanst in dem Gesicht das aller Hügel rein
Der Klugheit Wetzstein und der Schönheit Brücke seyn.
Wem deine stoltze Zier in Augen ist ein Dorn
Der schmäh den Adler auch das grosse Nasenhorn
Den Naso den Nasic und alle Nasamonen.